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Gratisstufen

KI-Avatar kostenlos erstellen, was damit geht und was nicht

Der belegte Umfang einer Gratisstufe, drei Fragen, die ein kostenloser Versuch belastbar beantwortet, der eine Punkt, an dem gratis teuer wird, und was bei kleinen Anwendungen aus dem Telefon zu prüfen ist.

AIAIdentical Redaktion14. August 202612 Minuten
Filmkamera auf einem Stativ, dahinter unscharf eine sprechende Person im Aufnahmeraum
Was das Bild trägt, entscheidet die Aufnahme und nicht der Tarif.
Beispielrechnung, keine Kundenreferenz

Die Angaben zu Tarifen und Grenzen der Gratisstufen sind am 14. August 2026 an den Hilfe- und Preisseiten des jeweiligen Anbieters geprüft und mit Adresse belegt. Anbieterangaben ändern sich häufig, teils mehrmals im Jahr; prüfen Sie sie vor einer Entscheidung an der Quelle nach. Wir sind kein Vertriebspartner der genannten Anbieter, und die Seite ist keine Rechtsberatung.

Kurz beantwortet

Kostenlos einen Avatar zu erstellen geht, und es ist der sinnvolle erste Schritt. Die Gratisstufen begrenzen Zahl, Länge und Auflösung der Videos, tragen ein Wasserzeichen und lassen den Stimmklon meist weg. Die Bildqualität begrenzen sie nicht, denn die hängt an Ihrer Aufnahme. Ein Gratisversuch beantwortet drei Fragen belastbar: wie Ihr Gesicht und Ihre Stimme in diesem Format wirken, ob Ihr Aufnahmeort trägt und wie Ihr Text gesprochen klingt. Nicht beantwortet er die Fragen des Betriebs. Folgenreich ist eine einzige Angabe, und sie steht in den Nutzungsbedingungen: das Recht zur geschäftlichen Nutzung. Alles an einem Versuch ist umkehrbar, nur ein veröffentlichtes Video ohne dieses Recht nicht.

Was die Gratisstufe hergibt

Am belegten Beispiel eines verbreiteten Anbieters.

Die Gratisstufen der Anbieter unterscheiden sich, aber sie begrenzen dieselben vier Größen. Die folgenden Angaben stehen in den Hilfe- und Preisseiten von HeyGen, Stand 14. August 2026, und dienen hier als belegtes Beispiel für die Größenordnung.

Gratisstufe und erste bezahlte Stufe bei HeyGen nach Anbieterangaben, Stand 14. August 2026. Preise in US-Dollar.
Größe Gratisstufe Erste bezahlte Stufe
Videos je Monat 1 bis 3, je nach Region Nach Guthabenpunkten, 600 im Monat
Länge je Video Bis 1 Minute Deutlich länger, nach Tarifangabe
Eigene Videoavatare 1 Mehrere
Wasserzeichen Vorhanden Entfernbar
Stimmklon Nicht enthalten Enthalten
Preis 0 29 US-Dollar im Monat, jährlich 24

Für die Einordnung wichtiger als jede einzelne Zeile ist die Beobachtung, was nicht in der Tabelle steht: die Bildqualität. Sie hängt an Ihrer Aufnahme und nicht am Tarif. Wer in der Gratisstufe ein brauchbares Ergebnis erhält, wird es in der bezahlten ebenfalls erhalten, nur länger und ohne Wasserzeichen.

Filmkamera auf einem Stativ, dahinter unscharf eine sprechende Person im Aufnahmeraum
Was das Bild trägt, entscheidet die Aufnahme und nicht der gewählte Tarif.

Wofür der Gratisversuch genau richtig ist

Drei Fragen, die Sie damit belastbar beantworten.

Ein Gratisversuch beantwortet drei Fragen, die sonst offen bleiben und die auch ein Angebot nicht beantworten kann. Deshalb empfehlen wir ihn, auch Kunden, die am Ende beauftragen.

  • Wie wirken mein Gesicht und meine Stimme in diesem Format? Diese Frage ist persönlich und lässt sich nicht an Beispielen anderer Personen klären.
  • Trägt mein Aufnahmeort? Licht, Hall und Hintergrund zeigen sich im Ergebnis deutlicher als im Vorschaubild der Kamera.
  • Wie klingt mein Text gesprochen? Ein Skript, das auf Papier gut liest, wirkt gesprochen oft überladen. Eine Minute genügt, um das zu merken.

Was ein Gratisversuch dagegen nicht beantwortet, ist die Frage nach dem Betrieb: wie viele Videos im Jahr anfallen, wer sie fachlich freigibt, wie die Einwilligung aussieht und was bei einem Personalwechsel geschieht. Diese vier Punkte entscheiden über den Aufwand, und sie sind in jedem Tarif dieselben.

Der eine Punkt, an dem gratis teuer wird

Nutzungsrechte, und warum sie sich nicht nachträglich reparieren lassen.

Von allen Unterschieden zwischen gratis und bezahlt ist einer folgenreich, und er steht nicht in der Funktionsliste, sondern in den Nutzungsbedingungen: das Recht, das Ergebnis geschäftlich zu verwenden. Manche Gratisstufen schließen es aus.

Der Grund, warum dieser Punkt vor dem ersten Einsatz gehört und nicht danach, ist praktisch: Ein Video wandert in Schulungsunterlagen, in Verweise, in Antworten des Kundendienstes und in Präsentationen. Es später zurückzuholen, kostet mehr als die Stufe gekostet hätte, und den Rest der Zeit weiß niemand mehr, welche Fassung wo liegt.

Vier Angaben, die in einer halben Stunde geprüft sind. Die zweite Spalte spart die Suche.
Was zu lesen ist Wo es steht Woran man einen Ausschluss erkennt
Recht zur geschäftlichen Nutzung Nutzungsbedingungen, Abschnitt zur Lizenz Formulierungen wie „persönliche Nutzung“ oder „interne Bewertung“
Verwendung Ihrer Inhalte zum Training Datenschutzerklärung oder Sicherheitsangaben Fehlende Angabe ist die häufigste Antwort
Verarbeitungsort Sicherheits- oder Datenschutzseite Keine Angabe zum Ort, nur ein Verweis auf „weltweit“
Löschung nach Kündigung Nutzungsbedingungen Keine Frist genannt

Alles an einem Gratisversuch ist umkehrbar, außer einem veröffentlichten Video ohne Nutzungsrecht.

Person am Schreibtisch verfolgt eine Schulung auf dem Bildschirm und macht Notizen
Ein Video wandert in Unterlagen und Schulungen. Zurückzuholen ist es mühsam.

Kleine Anwendungen aus dem Telefon

Wo der Unterschied zu den großen Plattformen tatsächlich liegt.

Neben den bekannten Plattformen gibt es viele kleine Anwendungen, die aus einem Foto ein sprechendes Bild machen. Für einen privaten Versuch ist daran nichts auszusetzen. Für ein Unternehmen liegt der Unterschied nicht in der Bildqualität, sondern in drei Angaben, die dort meist fehlen.

  • Wer der Anbieter ist und wo er sitzt. Ohne Anbieter gibt es keinen Vertragspartner, und ohne Vertragspartner keinen Vertrag über die Verarbeitung im Auftrag.
  • Was mit den hochgeladenen Bildern geschieht. Fehlt die Angabe, ist die Antwort unbekannt, und bei Bildern von Beschäftigten ist unbekannt nicht ausreichend.
  • Welche Rechte Sie am Ergebnis haben. Bei kostenlosen Anwendungen ist das häufig nicht geregelt oder ausdrücklich auf privaten Gebrauch beschränkt.

Das ist keine Aussage über die Qualität dieser Anwendungen, sondern über ihre Eignung für den betrieblichen Einsatz. Wer für sich selbst ausprobieren will, wie ein sprechendes Foto aussieht, ist damit gut bedient. Wer ein Bild einer anderen Person hochlädt, sollte die drei Punkte oben vorher geklärt haben.

Quellen

Alle Anbieterangaben dieser Seite, Stand 14. August 2026 geprüft.

Tarife und Grenzen ändern sich häufig. Prüfen Sie die Angaben vor einer Entscheidung an der Quelle nach; die folgenden Adressen sind die, aus denen die Zahlen dieser Seite stammen.

Nächste Schritte

Wohin es von hier weitergeht.

Wer den Gratisversuch macht, sollte die Aufnahme vorher lesen: Licht, Ton, Blickachse und die zehn häufigsten Fehler stehen auf der Seite zur eigenen Aufnahme. Der Ablauf in der Plattform Schritt für Schritt steht auf der Seite zum Ablauf.

Wer nach dem Versuch entscheidet, ob es beim Selbermachen bleibt, findet die vollständige Rechnung beider Wege auf der Entscheidungsseite. Die Preise unseres eigenen Angebots stehen auf der Preisseite, der Marktvergleich auf der Preisübersicht.

Häufige Fragen zu kostenlosen Avataren

Kann ich einen KI-Avatar wirklich kostenlos erstellen?

Ja, das geht, und es ist der sinnvolle erste Schritt. Bei HeyGen umfasst die Gratisstufe nach Anbieterangaben einen eigenen Videoavatar und ein bis drei Videos im Monat, je nach Region, mit einer Länge bis zu einer Minute. Damit lässt sich beantworten, ob die eigene Aufnahme brauchbar ist und wie das Ergebnis wirkt. Was damit nicht geht, ist der Betrieb.

Warum ist ein Wasserzeichen im Video?

Weil die Entfernung des Wasserzeichens bei den verbreiteten Anbietern ein Merkmal der bezahlten Stufen ist. Für eine Probe ist das ohne Bedeutung, für ein Video an Kunden oder Beschäftigte nicht. Wer nur den Eindruck prüfen will, kann das Wasserzeichen ignorieren; wer das Ergebnis herzeigen will, braucht die kostenpflichtige Stufe.

Darf ich ein Gratisvideo geschäftlich verwenden?

Das ist die einzige Frage dieser Seite, bei der wir zum Nachlesen im Einzelfall raten. Die Nutzungsbedingungen der Gratisstufen unterscheiden sich, und manche schließen die kommerzielle Verwendung aus. Ein Video, das ohne dieses Recht veröffentlicht wird, ist später nicht heilbar, weil es in Unterlagen, Schulungen und Verweisen steckt. Lesen Sie diesen einen Punkt vor dem ersten Einsatz, nicht danach.

Wird mein Gesicht zum Training verwendet?

Das hängt vom Anbieter und von der Stufe ab und steht in den Bedingungen. HeyGen gibt in den eigenen Sicherheitsangaben an, Kundeninhalte nicht für das Training der Modelle zu verwenden. Bei kleineren Anwendungen aus dem Anwendungsverzeichnis eines Mobiltelefons ist diese Angabe oft nicht zu finden, und dann ist die Antwort unbekannt und nicht beruhigend.

Sind Gratisergebnisse schlechter?

Nicht grundsätzlich, aber anders begrenzt. Begrenzt sind Länge, Auflösung der Ausgabe, Zahl der Videos und der Zugang zu einzelnen Funktionen wie dem Stimmklon. Die Qualität des Bildes hängt dagegen an Ihrer Aufnahme, und die ist in der Gratisstufe dieselbe wie in der bezahlten. Wer ein schwaches Ergebnis bekommt, hat meist ein Aufnahme- oder Textproblem, kein Tarifproblem.

Was kostet die nächste Stufe?

Bei HeyGen beginnt die bezahlte Stufe nach Anbieterangaben bei 29 US-Dollar im Monat, jährlich gezahlt bei 24, mit 600 Guthabenpunkten und der Entfernung des Wasserzeichens. Die Rechnung für Ihren Fall und der Vergleich mit anderen Anbietern stehen auf der Preisübersicht.

Lohnt sich ein Gratisversuch überhaupt, wenn ich ohnehin beauftragen will?

Ja, aus einem Grund, der nichts mit Kosten zu tun hat: Nach einer eigenen Probe wissen Sie, wie Ihr Gesicht und Ihre Stimme in diesem Format wirken, und diese Frage kann niemand für Sie beantworten. Wer sie vor dem ersten Gespräch geklärt hat, führt ein anderes Gespräch.

Kann ich ein kostenloses Ergebnis später weiterverwenden?

Das errechnete Modell bleibt im Konto des Anbieters und ist nicht übertragbar. Was Sie behalten und mitnehmen können, ist das Rohmaterial Ihrer Aufnahme. Wer das gut aufbewahrt, kann bei einem Anbieterwechsel ohne neuen Aufnahmetermin arbeiten.

Zum Mitnehmen

  • Gratis ist der richtige erste Schritt, um zu sehen, wie das eigene Gesicht und die eigene Stimme in diesem Format wirken.
  • Begrenzt sind Zahl, Länge und Auflösung der Videos sowie einzelne Funktionen. Die Bildqualität hängt an Ihrer Aufnahme, nicht am Tarif.
  • Die Entfernung des Wasserzeichens ist ein Merkmal der bezahlten Stufen.
  • Der eine Punkt, den man vorher liest: das Recht zur geschäftlichen Nutzung. Ohne dieses Recht veröffentlichte Videos sind später nicht zu heilen.
  • Bewahren Sie das Rohmaterial Ihrer Aufnahme auf. Das Modell selbst bleibt beim Anbieter.
  • Ein schwaches Gratisergebnis ist meist ein Aufnahme- oder Textproblem und kein Tarifproblem.

Nach dem Versuch, eine halbe Stunde

Wenn Sie einen Gratisversuch gemacht haben, sehen wir uns das Ergebnis gemeinsam an und sagen Ihnen, woran es liegt, wenn es nicht überzeugt. Wenn Sie mit dem Selbermachen weiterkommen, sagen wir das auch. Sie gehen mit einer Einschätzung aus dem Gespräch, nicht mit einem Angebot.

Termin vereinbaren

Wählen Sie einen Zeitpunkt, der Ihnen passt. Das Gespräch dauert dreißig Minuten und findet als Videokonferenz statt.

Die Terminbuchung läuft über Calendly. Beim Laden des Kalenders werden Daten an Calendly übertragen, unter anderem Ihre IP-Adresse. Näheres in der Datenschutzerklärung.

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Wenn Ihnen ein Termin zu früh ist, schildern Sie hier kurz Ihr Vorhaben. Sie bekommen eine Einschätzung, ob sich die Rechnung bei Ihrem Aufkommen trägt.

Wir antworten in der Regel am selben Werktag.

AIdentical Redaktion, Video- und Avatarproduktion der sensified AI GmbH. Diese Seite ist eine Modellrechnung mit offengelegten Annahmen und keine Kundenreferenz. Wo Marktpreise genannt sind, stehen Herkunft und Stand dabei. Stand: August 2026. Mehr zur Redaktion

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