Filmkamera auf einem Stativ, dahinter unscharf eine sprechende Person im Aufnahmeraum

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Leitfaden

KI-Avatar erstellen lassen. Ablauf, Aufwand und Kosten

Was zwischen dem Aufnahmetag und dem ersten fertigen Video passiert, wofür Unternehmen den Avatar einsetzen und ab wann sich der Einstieg trägt.

AIAIdentical Redaktion12. August 202613 Minuten
Filmkamera auf einem Stativ, dahinter unscharf eine sprechende Person im Aufnahmeraum
Ein halber Tag vor der Kamera genügt. Danach entstehen Videos aus Text.
Kurz beantwortet

Ein KI-Avatar entsteht aus etwa zwanzig Minuten Aufnahme. Daraus wird ein Modell berechnet, das Ihr Gesicht und Ihre Stimme wiedergibt und beliebig viele Videos aus geschriebenem Text erzeugt. Vom Aufnahmetag bis zum einsatzfertigen Avatar vergehen rund 14 Tage, Ihr eigener Aufwand liegt bei einem halben Tag: eine Stunde Vorgespräch, ein halber Aufnahmetag, eine Stunde Abstimmung. Der Einstieg kostet 7.000 Euro netto für einen Look und eine Sprache, weitere Sprachen und Looks kommen darauf. Derselbe Avatar spricht in über hundert Sprachen. Er gibt wieder, was Sie schreiben, und antwortet nicht selbst. Für wiederkehrende Unterweisungen ist genau das der Vorteil, für spontane Anlässe die Grenze. Jedes Video wird nach Artikel 50 der KI-Verordnung gekennzeichnet.

Was bei der Erstellung tatsächlich entsteht

Ein KI-Avatar ist ein Modell Ihres Aussehens und Ihrer Stimme. Was er kann, ist begrenzter als der Begriff vermuten lässt, und genau diese Grenze entscheidet darüber, ob sich der Aufwand für Sie lohnt.

Aus einer Aufnahme von etwa zwanzig Minuten entsteht ein Modell, das Ihr Gesicht, Ihre Mimik und Ihre Stimme wiedergeben kann. Danach genügt ein geschriebener Text, um daraus ein Video zu erzeugen. Sie stehen für jedes weitere Video nicht mehr vor der Kamera.

Was dabei nicht entsteht, ist ein Gesprächspartner. Der Avatar der Einstiegsstufe liest vor, was Sie ihm geben. Er reagiert nicht auf Zwischenfragen und improvisiert nicht. Wer ein Gegenüber braucht, das auf Rückfragen eingeht, braucht die interaktive Stufe mit Anbindung an eine Wissensbasis, und damit einen anderen Aufwand.

Der ehrliche Prüfstein: Wenn Sie den Text vorher aufschreiben können, ist ein Avatar geeignet. Wenn die Wirkung davon abhängt, dass jemand im Raum spürt, wann er vom Skript abweichen muss, dann nicht.

Dieselbe Person dreimal nebeneinander im Anzug, Sinnbild für den digitalen Zwilling
Aus einer einzigen Aufnahme entstehen beliebig viele Videos. Das Modell bleibt dabei immer dasselbe.

Der Ablauf in drei Schritten

Zwischen dem ersten Gespräch und dem einsatzfertigen Avatar liegen drei Schritte, von denen nur einer Ihre Anwesenheit erfordert.

Erster Schritt: die Aufnahme

Die abgebildete Person spricht rund zwanzig Minuten vorbereiteten Text in die Kamera, dazu einige Sequenzen ohne Sprache für Mimik und Haltung. Aufgenommen wird in 4K, damit das Modell auch für große Bildschirme taugt. Der Termin findet bei Ihnen statt, wenn ein ruhiger Raum mit gleichmäßigem Licht vorhanden ist.

Zweiter Schritt: das Modell

Aus den Aufnahmen wird das Modell berechnet, dazu wird die Stimme geklont. Das dauert einige Tage und läuft ohne Ihr Zutun. Am Ende steht ein Testvideo, an dem Sie hören und sehen, wie der Avatar spricht.

Dritter Schritt: die Freigabe

In einer Abstimmungsrunde legen Sie fest, was noch anders werden soll: Sprechtempo, Betonung, Bildausschnitt, Hintergrund. Danach ist der Avatar einsatzfertig, und jedes weitere Video entsteht aus einem Text.

Ablauf und Aufwand bis zum einsatzfertigen Avatar
Schritt Ihr Aufwand Dauer
Vorgespräch und Skript eine Stunde vorab
Aufnahme ein halber Tag vor Ort Tag 1
Modellbildung und Stimmklon keiner rund eine Woche
Abstimmung und Freigabe eine Stunde Tag 12 bis 14

Wofür Unternehmen einen Avatar einsetzen

Die Einsatzfelder lassen sich in zwei Richtungen ordnen, nach außen und nach innen. Die Richtung entscheidet über Tonfall und Aufwand, nicht die Branche.

Nach außen: Produkt, Vertrieb und Social Media

Nach außen tragen vor allem Inhalte, die ohnehin schon geschrieben vorliegen. Produktvideos, Erklärungen auf einer Landingpage, Angebotszusammenfassungen für einen bestimmten Kunden, kurze Beiträge für soziale Netze. Der Vorteil liegt weniger in der Neuheit als in der Wiederholbarkeit: Ändert sich eine Angabe, wird der Text geändert und das Video neu erzeugt, statt einen Drehtag zu organisieren.

Nach innen: Einarbeitung, Schulung und Unterweisung

Nach innen ist der Fall meist deutlicher. Einarbeitung, Produktschulung, Sicherheitsunterweisung und Statusmeldungen an die Belegschaft haben gemeinsam, dass derselbe Inhalt mehrfach und an mehreren Standorten vermittelt wird, oft in schwankender Qualität. Eine aufgezeichnete Fassung ist abrufbar, wenn jemand sie braucht, und nicht erst, wenn die Kollegin Zeit hat.

Was Führungskräfte betrifft, ist der häufigste Fall die regelmäßige Statusmeldung. Sie kostet in klassischer Form jedes Mal einen Termin mit Kamera und Schnitt, und genau deshalb findet sie oft nicht statt. Bei vertraulichen oder heiklen Anlässen gilt allerdings die Grenze aus dem nächsten Abschnitt.

Wo der Einstieg in der Praxis meistens liegt
Branche Typischer erster Anwendungsfall
Maschinen- und Anlagenbau Bedien- und Wartungsvideos je Maschinentyp, mehrsprachig
Industrie und Produktion Sicherheitsunterweisung mit Nachweispflicht
IT und Software Produktdemonstration und Freigabehinweise zu neuen Versionen
Finanzdienstleistung Erklärung von Produkten und Verfahren für Endkunden
Gesundheitswesen und Pharma Aufklärung und Schulung mit gleichbleibendem Wortlaut
Handel und Logistik Einarbeitung an wechselnden Standorten
Energie und Versorgung Erklärung von Tarifen, Verbrauch und Abrechnung
Tourismus und Stadtmarketing mehrsprachige Information für Gäste und Bürger
Person am Schreibtisch in einer Videokonferenz mit vielen zugeschalteten Teilnehmern
Nach innen ist der Nutzen am größten, weil dieselbe Botschaft dort am häufigsten wiederholt wird.

Eine ausführlichere Gegenüberstellung von Nutzen und Grenzen steht unter Vorteile von KI-Video-Avataren.

Wo sich der Aufwand rechnet und wo nicht

Der Nutzen hängt davon ab, wie oft dieselbe Botschaft wiederholt wird. Zwei Beispiele aus dem Alltag zeigen den Unterschied deutlicher als jede Aufzählung von Einsatzgebieten.

In der Einarbeitung erklärt jemand jedes Quartal denselben Ablauf, oft an mehreren Standorten und in unterschiedlicher Qualität. Genau dort ist eine aufgezeichnete, immer gleiche Unterweisung im Vorteil. Sie ist abrufbar, wenn die neue Kollegin sie braucht, und nicht erst, wenn der Kollege Zeit hat.

Umgekehrt gibt es Anlässe, bei denen ein Avatar schadet. Eine Ansprache nach einer schlechten Nachricht, ein Dank an ein Team nach einem harten Projekt, eine Entschuldigung: Wer solche Momente aufzeichnen lässt, spart eine halbe Stunde und verliert mehr, als die halbe Stunde wert war.

Wann ein Avatar passt und wann die Person selbst gefragt ist
Anlass Geeignet Warum
Einarbeitung neuer Kollegen ja gleicher Inhalt, hohe Wiederholung
Produkt- und Maschinenschulung ja mehrsprachig, jederzeit abrufbar
Unterweisung zu Arbeitsschutz ja muss dokumentiert und wiederholt werden
Statusmeldung an die Belegschaft meist sachlicher Inhalt, fester Takt
Reaktion auf eine Krise nein Glaubwürdigkeit hängt an der Person
Dank an ein Team nein die Geste verliert ihren Wert

Derselbe Avatar in mehreren Sprachen

Mehrsprachigkeit ist der Punkt, an dem der Unterschied zur klassischen Produktion am größten wird, weil dort jede Sprache einen eigenen Dreh bedeutet.

Ein einmal trainiertes Modell kann in über hundert Sprachen sprechen, ohne dass die abgebildete Person eine davon beherrschen muss. Die Stimme bleibt dabei erkennbar dieselbe. In der klassischen Produktion bräuchte jede Sprache einen eigenen Sprecher, einen eigenen Termin und einen eigenen Schnitt.

Kostenlos ist das trotzdem nicht. Jede weitere Sprache braucht jemanden, der gegenliest: Produktnamen, Eigennamen und Fachbegriffe werden sonst falsch betont, und gerade bei technischen Inhalten fällt das auf. Rechnen Sie je Sprache mit einer Abstimmungsrunde, nicht mit einem Knopfdruck.

Über die reine Übersetzung hinaus geht die Anpassung an den jeweiligen Markt. Ein Sicherheitshinweis, der in Deutschland als Vorschrift formuliert ist, wird in anderen Ländern anders eingeleitet. Diese Arbeit betrifft das Skript und nicht das Modell, sie fällt also unabhängig davon an, ob Sie mit Avatar oder mit Kamerateam arbeiten.

Was die Erstellung kostet

Eine öffentliche Zahl, drei Stufen. Was den Preis nach oben bewegt, hängt an der Zahl der Looks, der Sprachen und daran, ob der Avatar antworten können soll.

7.000 EuroEinstieg netto für einen Look und eine SpracheAIdentical, Stand August 2026
rund 14 Tagevom Aufnahmetag bis zum einsatzfertigen AvatarAIdentical, Stand August 2026
über 100Sprachen, in denen derselbe Avatar sprechen kannAIdentical, Stand August 2026

Der Einstieg umfasst die Aufnahme in 4K, den Stimmklon, das trainierte Modell, eine Abstimmungsrunde und die Rechte an Aufnahme und Modell. Mehrere Looks, Kleidungswechsel oder weitere Sprachen kommen darauf. Für die interaktive Stufe gibt es keine öffentliche Zahl, weil ihr Umfang von Ihrer Wissensbasis abhängt.

Drei Dinge bewegen den Preis, und zwar in dieser Reihenfolge. Erstens die Zahl der Looks: jeder Kleidungswechsel und jeder Hintergrund ist eine eigene Aufnahme und ein eigenes Modell. Zweitens die Sprachen: die erste ist enthalten, jede weitere kostet Abstimmung. Drittens die Interaktivität, und das ist der größte Sprung, weil dann nicht nur ein Modell gebaut, sondern eine Wissensbasis angebunden und gepflegt wird.

Nach der Erstellung fallen keine Studiokosten mehr an. Abgerechnet werden die tatsächlich erzeugten Videominuten, dazu ein Servicepaket, wenn Skript, Schnitt und Vertonung bei uns liegen sollen.

Die Aufschlüsselung steht auf der Seite zu Preisen und Kosten. Wie sich diese Zahlen zu Baukastenwerkzeugen und zum Selbstbau verhalten, ist im Marktvergleich aufgeführt.

Ab wann sich der Einstieg trägt

Ob die Rechnung aufgeht, hängt an zwei Größen: der Zahl der Videos pro Jahr und der Zahl der Sprachen. Beide kennen Sie besser als wir.

Ein klassisch produziertes Erklärvideo liegt am Markt je nach Aufwand zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Gegen diese Spanne gerechnet ist der Einstieg nach zwei bis drei Videos ausgeglichen, Betriebskosten noch nicht eingerechnet. Die folgende Rechnung zeigt, wie sich das bei einem überschaubaren Vorhaben verhält.

Ob diese Rechnung in Ihrem Haus aufgeht, hängt an Ihren Zahlen. Im Erstgespräch rechnen wir sie an Ihrem Vorhaben nach, statt sie zu behaupten.

Was Sie vorbereiten sollten

Vier Dinge entscheiden darüber, ob der Aufnahmetag reibungslos läuft. Alle vier lassen sich in einer Woche klären.

  • Die Person. Wer im Video zu sehen ist, sollte auch in zwei Jahren noch für das Unternehmen stehen. Ein Wechsel bedeutet eine neue Aufnahme.
  • Der Raum. Ruhig, ohne Hall, mit gleichmäßigem Licht. Ein Besprechungsraum ohne Fensterfront im Rücken genügt.
  • Der erste Anwendungsfall. Ein konkretes Video, das nach der Freigabe entsteht. Ohne diesen ersten Fall bleibt der Avatar liegen.
  • Die Nutzungsvereinbarung. Zweck, Dauer und Widerruf, unterschrieben von der abgebildeten Person vor dem Aufnahmetag.

Der dritte Punkt wird am häufigsten übersehen. Wir haben Avatare gebaut, die monatelang ungenutzt lagen, weil im Unternehmen niemand benannt war, der die Texte schreibt. Klären Sie diese Rolle vor der Aufnahme, nicht danach.

Person nimmt sich vor einer Kamera auf und hält dabei ein Produkt in die Linse
Ein Produktvideo eignet sich gut als erster Fall: der Text steht ohnehin, und das Ergebnis lässt sich sofort zeigen.

Kennzeichnung, Einwilligung und Datenschutz

Drei rechtliche Punkte gehören geklärt, bevor die Kamera läuft. Sie sind beherrschbar, aber keiner davon lässt sich nachholen.

Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50

Die KI-Verordnung der Europäischen Union verlangt, dass künstlich erzeugte Bild- und Toninhalte als solche erkennbar sind. Jedes ausgelieferte Video trägt deshalb einen sichtbaren Hinweis im Abspann und eine maschinenlesbare Kennzeichnung in den Metadaten. Das ist keine Kür, sondern Pflicht.

Einwilligung der abgebildeten Person

Gesicht und Stimme sind personenbezogene Daten und zugleich Teil des Persönlichkeitsrechts. Die abgebildete Person unterschreibt vor der Aufnahme eine Vereinbarung, die den Zweck, die Dauer und den Widerruf regelt. Scheidet sie aus dem Unternehmen aus, greift die vereinbarte Frist.

Wo die Daten liegen

Aufnahmen und Modell werden in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union verarbeitet. Für die Auftragsverarbeitung gibt es einen Vertrag nach Artikel 28 der Datenschutz-Grundverordnung. Wer strengere Vorgaben hat, etwa im Gesundheitswesen oder bei Behörden, bespricht das im Vorgespräch.

Häufige Fragen zur Erstellung

Wie lange dauert die Erstellung?

Vom Aufnahmetag bis zum einsatzfertigen Avatar vergehen in der Regel rund 14 Tage. Die Aufnahme selbst belegt einen halben Tag. Der Rest ist Rechenzeit für das Modell und eine Abstimmungsrunde, in der Sie Stimme und Auftreten freigeben.

Was kostet ein KI-Avatar?

Der Einstieg liegt bei 7.000 Euro netto für einen sprechenden Avatar mit einem Look und einer Sprache. Was darin enthalten ist und was den Preis bewegt, steht auf der Seite zu Preisen und Kosten.

Brauchen wir ein Filmstudio?

Nein. Die Aufnahme findet bei Ihnen statt, wenn ein ruhiger Raum mit gleichmäßigem Licht zur Verfügung steht. Wir bringen Kamera, Ton und Beleuchtung mit.

Kann der Avatar auf Fragen antworten?

In der Einstiegsstufe nicht. Dort gibt er einen Text wieder, den Sie geschrieben haben. Für ein Gegenüber, das auf Rückfragen eingeht, braucht es die interaktive Stufe mit Anbindung an Ihre Wissensbasis. Deren Preis hängt vom Umfang ab und wird im Gespräch festgelegt.

In wie vielen Sprachen kann derselbe Avatar sprechen?

In über hundert. Die erste Sprache ist im Einstieg enthalten, jede weitere kostet Abstimmung, weil Produkt- und Eigennamen von jemandem gegengelesen werden müssen, der die Sprache beherrscht. Ein zweiter Aufnahmetag entfällt.

Wem gehören die Aufnahmen?

Die Rohaufnahmen und das trainierte Modell gehören Ihrem Unternehmen. Die abgebildete Person unterschreibt vorher eine Nutzungsvereinbarung, die Zweck, Dauer und Widerruf regelt. Ohne diese Unterschrift beginnt die Aufnahme nicht.

Muss ein KI-Video gekennzeichnet werden?

Ja. Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt, dass künstlich erzeugte Bild- und Toninhalte als solche erkennbar sind. Jedes ausgelieferte Video enthält deshalb einen Hinweis, sichtbar im Abspann und maschinenlesbar in den Metadaten.

Zum Mitnehmen

  • Ein KI-Avatar gibt Texte wieder, die Sie schreiben. Er denkt sich nichts aus.
  • Der Aufnahmetag belegt einen halben Tag, bis zum fertigen Avatar vergehen rund 14 Tage.
  • Der Einstieg liegt bei 7.000 Euro netto für einen Look und eine Sprache.
  • Derselbe Avatar spricht in über hundert Sprachen, ohne dass jemand erneut vor die Kamera muss.
  • Der Aufwand rechnet sich dort, wo dieselbe Botschaft oft wiederholt wird: Einarbeitung, Produktschulung, mehrsprachige Unterweisung.
  • Für Inhalte, die von Spontaneität leben, ist er die falsche Wahl.
  • Die abgebildete Person unterschreibt vorher eine Nutzungsvereinbarung, jedes Video wird nach Artikel 50 der KI-Verordnung gekennzeichnet.

Prüfen, ob sich ein Avatar für Sie rechnet

In dreißig Minuten klären wir, welcher Anwendungsfall bei Ihnen zuerst trägt, welche Stufe dafür nötig ist und was das kostet. Ohne Unterlagen, ohne Vorbereitung. Der Kalender steht direkt darunter.

Termin vereinbaren

Wählen Sie einen Zeitpunkt, der Ihnen passt. Das Gespräch dauert dreißig Minuten und findet als Videokonferenz statt.

Die Terminbuchung läuft über Calendly. Beim Laden des Kalenders werden Daten an Calendly übertragen, unter anderem Ihre IP-Adresse. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Anfrage stellen

Wenn Ihnen ein Termin zu früh ist, schildern Sie hier kurz Ihr Vorhaben. Sie bekommen eine Einschätzung, ob ein Avatar dafür trägt und in welcher Stufe.

Wir antworten in der Regel am selben Werktag.

AIdentical Redaktion, Video- und Avatarproduktion der sensified AI GmbH. Dieser Beitrag beschreibt den Ablauf, den wir selbst anwenden. Zahlen und Fristen entsprechen dem Stand vom August 2026. Mehr zur Redaktion

Die auf dieser Seite gezeigten Videos und Bilder sind ganz oder teilweise künstlich erzeugt. Kennzeichnung nach Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689. Weitere Angaben unter Transparenz.

Prüfen, ob sich ein Avatar rechnet30 Minuten, ohne Vorbereitung

Termin

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